Der Stellenwert der Verleihung von Förderpreisen und Forschungsstipendien an junge Wissenschaftler/-innen für deren Engagement in der Forschung wächst auch in diesem Jahr auf dem 58. Kongress der DGGG.
| Preise für Freie Vorträge und Poster |
Im Rahmen des Kongresses werden aus allen eingereichten und akzeptierten Beiträgen die Besten ausgewählt und zu folgenden Themenschwerpunkten prämiert: |
| Aus den vier Themenschwerpunkten |
- Gynäkologische Endokrinologie & Reproduktionsmedizin
- Geburtshilfe & Pränatalmedizin
- Gynäkologie & operative Gynäkologie
- Onkologie
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| Preise für die eingereichten Beiträge |
Für jeden der vier Themenschwerpunkte:
- vier Preise für die besten Poster
(1. Preis: € 2.000,, 2. Preis: € 1.500,, 3. Preis: € 1.000,, 4. Preis: € 500,)
- einen Preis für den besten Freien Vortrag (€ 1.000,)
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Wissenschafts- und Posterpreis der AG für materno-fetale Medizin (AGMFM) |
| Stifter |
Nestlé Nutrition |
| Preishöhe |
€ 1.000, |
| Anforderungen |
Akzeptiert werden Poster auf der DGGG-Posteraustellung mit wissenschaftlichen Untersuchungen aus dem Gebiet der materno-fetalen Medizin. |
| Bewerbungen |
Bewerbungen sind nicht explizit erforderlich und erfolgen durch die Teilnahme an der DGGG-Posterausstellung. |
| Preisrichter |
Vorstand der AGMFM |
Internationales Gaststipendium der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. |
| Sponsor |
Die DGGG vergibt alle zwei Jahre zwei Gaststipendien von je € 5.500, an jüngere ausländische Wissenschaftler/-innen, um ihnen eine mehrwöchige Studienreise zu mindestens zwei deutschen Universitäts-Frauenkliniken ihrer Wahl sowie den Besuch des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe zu ermöglichen. |
| Preishöhe |
Jeweils € 5.500, |
| Anforderungen |
Bewerber/-innen müssen ihre Weiterbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe (oder entsprechendes Zertifikat) in ihrem Heimatland absolviert haben und dort ihr berufliches und wissenschaftliches Tätigkeitsfeld haben. Sie sollen zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht älter als 40 Jahre sein. Bevorzugt werden Bewerber/innen aus Entwicklungsländern (z. B. Mittel- und Südamerika, Afrika, Asien) und osteuropäischen Ländern. Ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache sind erwünscht. |
| Bewerbungen |
Bewerbungen sind an den Präsidenten/Geschäftsstelle Berlin der DGGG zu richten. Die Bewerberin/der Bewerber soll zwei Empfehlungsschreiben von akademischen Lehrern, von denen einer Direktor/Leiter einer wissenschaftlichen Institution ist, einen Lebenslauf sowie eine Liste der eigenen Publikationen vorlegen. Drei Sonderdrucke aus der Publikationsliste, aus denen Befähigung und Engagement für wissenschaftliche Arbeiten hervorgeht, sind beizufügen. Es wird ferner ein Empfehlungsschreiben von einem Mitglied unserer Gesellschaft gewünscht, das entsprechende Verbindungen zur Institution bzw. dem Land der Bewerberin/des Bewerbers hat, um somit eine Kontakt- oder Mentor-Tätigkeit für den Gastwissenschaftler in Deutschland sicherzustellen. Die Stipendiatin/der Stipendiat soll nach Rückkehr in ihre/seine Heimat einen Bericht über die Erfahrungen in Deutschland zur Publikation im FRAUENARZT verfassen.
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG)
Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin
Tel.: +49 (0)30 / 5 14 88 33 40; Fax: +49 (0)30 / 5 14 88-344
info@dggg-kongress.de; www.dggg-kongress.de |
| Preisrichter |
Präsident der DGGG, Schriftführer der DGGG |
| Einsendeschluss |
15. Juni 2010 |
GebFra-Preis 2010 |
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Die Zeitschrift „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“ vergibt anlässlich des 58. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, DGGG (München, 5.8.10.2010) erneut einen Preis für die beste wissenschaftliche Arbeit, die in der Zeitschrift erschienen ist. |
| Sponsor |
Georg Thieme Verlag KG |
| Preishöhe |
€ 5.000, |
| Anforderungen |
Preiswürdig sind alle Originalarbeiten, die zwischen Januar 2008 und Dezember 2009 in der „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“ dem Wissenschaftlichen Organ der DGGG erschienen sind. In der Auswahl bevorzugt sind solche Arbeiten, die sich mit einem Thema der Gynäkologie oder Geburtshilfe befassen, die eine eigenständige und unabhängige wissenschaftliche Leistung in Form einer Originalpublikation dokumentieren, und die im Rahmen von klinischer oder akademischer Arbeit entstanden sind. Von der preiswürdigen Arbeit wird erwartet, dass sie eine eventuelle Drittmittelförderung ihrer Untersuchungen offen legt. |
| Preisrichter |
Vorstand der DGGG, Herausgeber „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“ |
Schmidt-Matthiesen-Preis Forschungspreis der AG für Gynäkologische Onkologie e. V. (AGO) |
| Förderer |
Pfizer Pharma GmbH |
| Preishöhe |
€ 8.000, |
| Anforderungen |
Originalarbeiten, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung weder national noch international veröffentlicht wurden. Durch den Preis sollen insbesondere junge Ärzte und Naturwissenschaftler aus Deutschland gefördert werden. Die Preiszuteilung wird auf Ärzte und Naturwissenschaftler bis einschließlich 40 Jahre beschränkt. Der Preis ist ausgeschrieben für innovative Leistungen zu den Themen Pathogenese, Pathophysiologie, Molekularbiologie, experimentelle Onkologie, diagnostische und prognostische Faktoren, Therapie maligner gynäkologischer Tumore und supportive Maßnahmen. |
| Bewerbungen |
Arbeiten sind in 5-facher Ausfertigung zu richten an den Vorsitzenden der AG für Gynäkologische Onkologie e. V. (AGO) Prof. Dr. med. G. Emons, Universitätsmedizin Göttingen, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Robert-Koch-Str. 40, 37075 Göttingen. |
| Preisrichter |
Die Jury besteht aus fünf Personen, von denen vier Mitglieder durch die AGO und ein Mitglied durch den Stifter bestimmt sind. |
| Einsendeschluss |
22. Juni 2010 |
5 Fortbildungsstipendien im Bereich der Gynäkologischen Onkologie |
| Sponsor |
Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e. V. (AGO) |
| Preishöhe |
5 Stipendien für 1 Zyklus (3 Seminare) im Bereich Gynäkologische Onkologie im Wert von jeweils € 3.000, |
| Anforderungen |
Die Bewerber müssen Vollmitglied in der AGO e. V. sein. |
| Bewerbungen |
Bewerbungen sind zu richten an den Vorsitzenden der AGO e. V., Prof. Dr. med. G. Emons, Universitätsmedizin Göttingen, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Robert-Koch-Str. 40, 37075 Göttingen. |
| Preisrichter |
Die Jury besteht aus 4 Personen aus dem Vorstand der AGO e. V. |
| Einsendeschluss |
22. Juni 2010 |
Ausschreibung der Stiftung Frau-Kind-Gesundheit Dr. Rockstroh |
| Stifter |
Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. hat mit den finanziellen Zuwendungen des Ehepaares Dr. Rockstroh eine Stiftung eingerichtet, die den Namen "Stiftung Frau-Kind-Gesundheit Dr. Rockstroh" trägt. Nach dem Willen des Erblassers sollen praxisnahe wissenschaftliche Arbeiten mit einem Preis ausgezeichnet werden. |
| Preishöhe |
€ 10.000, |
| Anforderungen |
Der Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten vergeben, deren Ergebnisse die Umsetzung in die gynäkologische Praxis in besonderem Maß erwarten lassen. Es kann sich um Untersuchungen in Gynäkologie, Geburtshilfe und Endokrinologie handeln, aber auch die Organisationsstrukturen von Klinik und Praxis betreffen. |
| Bewerbungen |
Bewerbungen sind mit Lebenslauf, Publikationsverzeichnis und detaillierter Projektbeschreibung in fünffacher Ausfertigung zu richten an das Kuratorium der Stiftung
Frau-Kind-Gesundheit Dr. Rockstroh
eine Stiftung der DGGG
Herr Prof. Dr. med. K. Friese
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
Robert- Koch-Platz 7
10115 Berlin |
| Preisrichter |
Die Beurteilung und Auswahl förderungswürdiger Arbeiten erfolgt durch das Kuratorium der Stiftung. |
| Einsendeschluss |
30. Juni 2010 |
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Hermine-Heusler-Edenhuizen-Preis
Neuer Journalistenpreis der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
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Anlässlich des 58. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) im Oktober 2010 in München wird der „Hermine-Heusler-Edenhuizen-Preis“ zum ersten Mal vergeben. Hermine Heusler-Edenhuizen (18721955) war die erste anerkannte Frauenärztin in Deutschland, niedergelassen in Berlin. Sie war eine engagierte Frauenrechtlerin und trat unter anderem für die Abschaffung des Schwangerschaftsabbruchs-Paragraphen 218 ein. |
| Preishöhe |
€ 6.000, |
| Anforderungen |
Der Medienpreis wird für hervorragende journalistische Arbeiten verliehen, die dazu beigetragen haben, das Wissen der breiten Öffentlichkeit über die Bedeutung der Gynäkologie und Geburtshilfe, die Vorbeugung und die Behandlung gynäkologischer Erkrankungen in Deutschland zu erweitern und die ärztliche Versorgung von Frauen in Deutschland zu verbessern. Bewerber/innen sollten Journalistinnen und Journalisten mit Hauptwohnsitz in Deutschland sein. |
| Bewerbungen |
Bewerbungsunterlagen:
- Bewerbungsformular auf der Website der DGGG (www.dggg.de)
- Beleg des Bewerbungsbeitrags (Print: Kopie in DIN A4, TV & Hörfunk: DVD-/CD-ROM mit Textmanuskript, Online-Medien: Screenshot in DIN A4 und/oder Druckversion des Textes)
Eingereicht werden können Arbeiten aus Print, TV, Hörfunk und Neuen Medien, die in dem Zeitraum 1.1.2009 bis 30.6.2010 in Deutschland veröffentlicht wurden.
DGGG-Pressestelle
c/o MasterMedia
Dr. Petra von der Lage
Schulterblatt 120
20357 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 / 50 71 13-44
dggg@mastermedia.de |
| Preisrichter |
Die Jury setzt sich aus dem Präsidenten und den Vizepräsidenten der DGGG sowie aus anerkannten Journalisten zusammen. |
| Einsendeschluss |
15. Juli 2010 |